Stichworte: Familienbetrieb | Gründungskonzept | Teamgründung
Eine gemeinsame Firmengründung (GmbH, KEG, etc.) kann mit einer Ehe verglichen werden. Ein hoffnungsfroher Beginn endet leicht in gegenseitigen Vorwürfen, Freundschaften gehen in die Brüche. Statt des Scheidungsanwaltes wird der Wirtschaftsanwalt engagiert und man sieht sich vor Gericht wieder.
Darum: Genau prüfe sich, wer sich geschäftlich bindet. Stellen Sie Ihrem zukünftigen Geschäftspartner folgende Fragen - Sie können die Liste beliebig erweitern.
Beantworten Sie die Fragen auch für sich selbst und finden Sie heraus, wo es Übereinstimmungen gibt und wo Unterschiede. Wo liegt Ihre persönliche Schmerzgrenze und was kann Ihr Partner akzeptieren? Sie sollten eine Unternehmensgründung nicht mit einer unklaren Situation beginnen, Sie werden ohnehin noch genügend Diskussionen mit Ihrem Partner haben.
Je konkreter, umso besser. Vermeiden Sie allgemein gehaltene Antworten. Natürlich ist die Zukunft ungewiss und Sie werden noch so manche überraschende Herausforderung meistern müssen. Ihr Partner sollte nicht dazugehören.
Online seit: 28.07.2003


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