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Anzahl der Unternehmensinsolvenzen und der betroffenen Dienstnehmer gesunken, Verbindlichkeiten gestiegen.
Die Insolvenzstatistik für 2006 zeigt ein durchwachsenes Bild.
Bei den Unternehmensinsolvenzen konnten alle Bundesländer mit Ausnahme von Kärnten und Burgenland Rückgänge verzeichnen, den stärksten Salzburg mit einem Minus von rd. 20%. Die Zahl der Privatinsolvenzen hingegen ist in den meisten Bundesländern gestiegen, nur das Burgenland, Salzburg und Vorarlberg konnten Rückgänge verzeichnen.
Die Bauwirtschaft führt wieder einmal mit 1.066 Insolvenzverfahren die Statistik an, jeweil mehr als 1.000 Verfahren entfallen auch auf die unternehmensbezogenen Dienstleistungen und auf das Gastgewerbe. Spitzenreiter bei den Passiva waren mit rd. 449 Mio. Euro die unternehmensbezogenen Dienstleistungen.
Online seit: 03.01.2007
Quelle: KSV 1870
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