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45 Prozent der rd. 80.000 österreichischen Handelsunternehmen schreiben nach wie vor rote Zahlen.
Die KMU Forschung Austria hat die Ertragskraft des österreichischen Handels 2002/03 mit dem Bilanzjahr 2006/07 verglichen. Ausgehend von einem sehr bescheidenen Niveau hat sich die Situation schrittweise verbessert.
Dabei weist die betriebswirtschaftliche Position der bilanzierenden Handelsunternehmen eine starke Polarisierung auf:
Besonders unter einer dünnen Kapitaldecke leiden kleinere Unternehmen. Eine negative Umsatzrentabilität weisen der Spielwarenhandel, der Papier-, Büro- u. Schreibwarenhandel, der Bekleidungshandel, der Buchhandel und der Schuhhandel auf.
Die betriebswirtschaftlichen Einnahmen jener Handelsbetriebe, die im Abrechnungsjahr 2006 eine Einnahmen-/Ausgabenrechnung führten, beliefen sich im Durchschnitt auf rd. 199.000 Euro. Unternehmer/innen im Einzelhandel erwirtschafteten durchschnittlich rd. 11.160 Euro Unternehmerlohn, im KFZ-Handel rd. 12.900 Euro und im Großhandel rd. 24.000 Euro.
Online seit: 28.10.2008
Quelle: KMU Forschung Austria
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